www.paulus-briefe.de

pauslusbriefe
Nachfolge
Die Aufgabe der Orthodoxie besteht darin, Praxis als Orthopraxie durchzuhalten.


Einleitung: Die Einheit des Glaubens und der theologische Pluralismus
Wo Jesus der Herr ist, da ist die Ekklesia und da ist auch die Einheit der Ekklesia (1Kor 1,2): "Paulus an die..., die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei Ihnen und bei uns".
1Kor 2,2: "Ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten"



A. Wo Jesus der Herr ist, da bilden messianische Juden und Heidenchristen gemeinsam den einen Leib Christi in Verschiedenheit



1. Zum Konflikt zwischen der gesetzestreuen judenchristlichen Urgemeinde und Paulus
Paulus Nein zu einer gesetzlichen Verpflichtung der Heidenchristen


2. Die Erwählung der Heidenchristen vor aller Zeit durch Gott: Der Epheserbrief
Die Einheit von messianischen Juden und Heidenchristen. Paulus Antwort auf den Zwischenfall in Antiochien



B. Wo Jesus der Herr ist, da bilden Lukas, Paulus, Jakobus, Johannes..., alle ntl Schriftsteller gemeinsam den einen Leib Christi in Verschiedenheit.
Das Neue Testament ist ein Dokument innerchristlicher Pluralität


3. Pluralität kerygmatischer Entwürfe im Urchristentum


4. Zum Hebräerbrief


5. Der Evangelist Lukas
Zum Evangelium
Zur Apostelgeschichte
Der Weg des gefangenen Paulus von Jerusalem nach Rom


6. Zum Johannes-Evangelium



C. Wo Jesus der Herr ist, da bilden Christen, die neuzeitlich rational denken (historisch-kritische Methode), und Christen, die in der Sprache der kirchlichen Tradition zu Hause sind, gemeinsam den einen Leib Christi in Verschiedenheit.
Paulus Nein zu einer gesetzlichen Verpflichtung der an Jesus Christus Gläubigen


7. Die Ostererfahrung: Entscheidendes Heil in Jesus finden
Die Auferstehung des Leibes - ein Denkmodell


8. Jenseitseschatologie - Ansatz der Eschata im Tod
Parusie und Reich Gottes bilden die Rückseite des Todes


9. Die Sache Jesu: Das Kommen der Gottesherschaft


10. Jesus Christus: vollkommen Gott und vollkommen Mensch


11. Deutungen des Todes Jesu


12. Die Gemeinde hat Jesu Handeln als Sündenvergebung interpretiert


13. Judenchristliche Gemeinschaftsmahlzeiten und paulinisches Herrenmahl
Eschatologisches Freudenmahl oder Vergegenwärtigung des Todes Jesu?


14. Müssen wir den im Neuen Testament bezeugten Brauch der Taufe heute üben?


15. Das Vater-Unser (VU) – ein rein jüdisches Gebet, das nichts spezifisch Christliches enthält



D. Petrus, Jakobus, Paulus


16. Der unterschätzte Petrus


17. Jakobus der Herrenbruder


18. Paulus


19. Paulus Argumentation mit den Begriffen Schwachheit und Kraft in 2Kor 10-13


20. 2Timothy



Hauptteil: "... bis dass Christus in euch Gestalt gewinne" (Gal 4,19)



Anhang


A1. Der erste Petrusbrief


A2. Der Judasbrief


A3. Der zweite Petrusbrief


A4. Der Jakobusbrief


A5. Die paulinische Mystik des Seins in Christus


A6. Der Apostolikumsstreit