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pauslusbriefe
Nachfolge
Jesu Einladung: "Folge mir nach"!
"An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" (Mt 7,16)


Inhaltsverzeichnis


Vorwort



Einleitung: Die Einheit des Glaubens und der theologische Pluralismus
Christsein ist ein Bezugsverhältnis
"Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist" (1Ptr 3,15).


1. Der Zwischenfall in Antiochien und seine Folgen (Gal 2,11-14)
Judenchristliches und paulinisches Evangelium nebeneinander


2. Der Osterglaube


3. Diesseitseschatologie - Jenseitseschatologie
Kritik aller endgeschichtlichen Eschatologie


4. Gottheit Christi?


5 a. Nachösterliche Übertragung der Sündenvergebungsgewalt auf den irdischen Jesus
Die Gemeinde hat Jesu Handeln als Sündenvergebung interpretiert


5 b. Das der Basileia gemäße Verhalten

6. Zur Deutung des Todes Jesu
Vielfalt ntl Erlösungsvorstellungen anstelle der Verabsolutierung eines einzigen Konzeptes


7. "Der konkrete Anstoß zur Aufnahme und Modifikation der Johannestaufe ist nicht mehr rekonstruierbar"
Der Ursprung der christlichen Taufe (Lo 52)


8. Judenchristliche Gemeinschaftsmahlzeiten und pln Herrenmahl
Eschatologisches Freudenmahl oder Vergegenwärtigung des Todes Jesu?


9. Das Vater-Unser (VU) – ein rein jüdisches Gebet, das nichts spezifisch Christliches enthält


10. Zum Johannes-Evangelium


11. Heil und Erlösung beim Evangelisten Lukas


12. Das messianische Judentum - ursprünglich das Herzstück der Kirche - das bestimmende Element im 1. Jh.


13. Die Einheit des Glaubens und der theologische Pluralismus


Anhang


14. Der unterschätzte Petrus


15. Jakobus der Herrenbruder


16. Paulus


17. Paulus Argumentation mit den Begriffen Schwachheit und Kraft in 2Kor 10-13


18. Der Jakobusbrief


19. Der erste Petrusbrief


20. Der Judasbrief


21. Der 2. Timotheusbrief


22. Der zweite Petrusbrief


23. Der Kreuzigungsbericht Mk 15,20b-41


24. Der Weg des gefangenen Paulus von Jerusalem nach Rom (Apg 21,27 - 28,31)


Hauptteil: Orthopraxie: Nachfolge

"Nur der ist klug, der Jesu Rede hört und tut" (Mt 7,24ff)